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Mittwoch, 16. Dezember 2009
Katholischer Pfarrer Dienstjubiläum
Der katholische Pfarrer der Gemeinde hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er
beginnt seine Rede:
"Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein
bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr
wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben. Also versuche ich mich
mal so auszudrücken:
Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst
gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen. Gleich bei meiner ersten Beichte
kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner
Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit
angesteckt hat, die er sich von einer Prostituierten geholt hat. Na ja, aber
über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht
so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war.
Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister -etwas zu spät-,
entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine
Rede: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25
Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei
ihm abzulegen> ... "
..........und die Moral von der Geschicht
lautet:.............................immer schön pünktlich sein
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Unsere geliebte Tochter soll einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiraten
Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir
beschlossen nächsten Monat zu heiraten. Die Mutter meiner Verlobten,
meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und ausserdem super sexy).
Sie hat sich um alles gekümmert: Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abendessen,
Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen. Ich soll bei ihr vorbeikommen um die
Liste der Gäste nochmals durchzugehen, und ein paar Namen zu streichen von
Personen meiner Familie, da wir zu viele Leute eingeladen haben. Ich bin
dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen. Schliesslich
haben wir uns über 150 Gäste geeignet. Auf ein Mal wurde ich fassungslos, als
sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann; in einem Monat würde
ich verheiratet sein, und dass dann nichts mehr möglich wäre; also wünschte
sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand
auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir
noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die Haustür befand, falls ich gehen
wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann
wusste ich, welchen Weg ich gehen würde. Ich rannte zur Haustür, ging hinaus...
und fand Ihren Vater lachend an meinem Auto stehen.
Ich glaube, er sagte etwas wie:"Wir wollten dich testen, um sicher zu
sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann
heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und
gratulierte mir.
Das Schlusswort:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.
Im Lotto gewonnen
ER: SCHATZ, WAS MACHST DU WENN ICH IM LOTTO GEWONNEN
HABE???
SIE: Ich nehm mir die Hälfte und hau ab!!!
ER: Gut, ich hab 12 Euro gewonnen, hier sind 6 und jetzt verpiss
dich...
Dienstag, 5. Mai 2009
Eine Woche Südsee
Ein Ehepaar beschließt dem Winter in Deutschland zu entfliehen und bucht eine Woche Südsee. Leider kann die Frau aus beruflichen Gründen erst einen Tag später als ihr Mann fliegen. Der Ehemann fährt wie geplant. Dort angekommen bezieht er sein Hotelzimmer und schickt seiner Frau per Laptop sogleich eine Mail. Blöderweise hat er sich beim Eingeben der E-Mail-Adresse vertippt und einen Buchstaben vertauscht. So landet die E-Mail bei einer Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt und gerade die Beileidsbekundungen per E-Mail abruft. Als ihr Sohn das Zimmer betritt, sieht er seine Mutter bewußtlos zusammensinken. Sein Blick fällt auf den Bildschirm, wo steht:
AN: meine zurückgebliebene Frau
VON: Deinem vorgereisten Gatten
BETREFF: Bin gut angekommen.
Liebste, bin soeben angekommen. Habe mich hier bereits eingelebt und sehe, dass für Deine Ankunft alles schon vorbereitet ist. Wünsche Dir eine gute Reise und erwarte Dich morgen. In Liebe, Dein Mann.
Donnerstag, 12. Februar 2009
Nimm die Hand von der Klingel
Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin
nach Haus.
Dort angekommen, beim Austausch des
Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil. Locker lehnte
er sich mit der Hand an der Wand vor der Haustür und
sagte zu ihr:"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"
Sie entsetzt: "Bist Du verrückt, meine Eltern würden uns sehn!"
Er: "Hab Dich nicht so, wer sieht uns schon um diese Uhrzeit!?"
Sie: "Nein, bitte, kannst Du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?"
Er:"Oh bitte, ich liebe Dich doch so sehr.
Sie:"Nein und nochmals nein, ich liebe
Dich auch, aber ich kann es einfach nicht!
Er: " Freilich kannst Du, bitte!!!
Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien
und sagte verschlafen: "Papa sagt, mach hin und blas ihm einen.
Wenn nicht kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich.
Wenns sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch er soll seine Hand von der Klingel und der Sprechanlage nehmen!"
Mittwoch, 11. Februar 2009
Mit den Auto nach Amerika
Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf
einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit
einem großen Stopfen aus Kristall.
Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit einem Turban. "Du
hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du hast jetzt einen Wunsch frei!"
Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren - ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!"
Der Geist: "Bist du verrückt? Weißt du, wie lang so eine Brücke ist? Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 m tief.
Wir müssten außerdem alle paar Kilometer eine Tankstelle errichten, da kein
Auto eine solche Strecke non - stop zurücklegen kann. Außerdem gibt es
Ärger mit den Behörden und Greenpeace. Die Zeiten, als man als Geist noch
jeden Scheiß machen konnte, sind vorbei. Denk dir was anderes aus!"
Der Mann: "Also, gut, wenn es zu schwierig ist, mal überlegen......
Weißt du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe. Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können."
Der Geist:" ... um noch mal auf die Brücke zurückzukommen: zweispurig oder vierspurig?"
Dienstag, 10. Februar 2009
Aber ich mag die Art, wie sie denken
Eine Lehrerin beschließt die Intelligenz ihrer Schüler zu testen:
Sie fragt Hänschen:
"Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zwei mal, wie viele sind dann tot?"
Hänschen: "Einer".
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal: "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen, und ich schieße zweimal, wie viele sind dann tot?"
Hänschen: "Einer".
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt Hänschen: "Bitte erkläre mir, wie Du auf diese Idee kommst, dass bei zwei Schüssen nur ein Vogel getroffen wird?"
Hänschen: "Ganz einfach, weil der andere nach dem ersten Schuss davonfliegt!"
Meint die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art wie du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an sie, Frau Lehrerin. 3 Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt ihr Eis, und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken."
Montag, 15. Dezember 2008
Als Arthur Davidson gestorben war
Als Arthur Davidson gestorben war, kam er zu Petrus an die Himmelspforte. Bei der Aufnahme sagte Petrus: "Du warst immer ein guter Mensch und hast diese tollen Motorräder gebaut, die der Welt soviel brachten. Nun, mein Sohn, darfst du dir aussuchen, mit wem du hier im Himmel die Zeit verbringen möchtest."
"Mit Gott", sagte Arthur knapp und schon wurde er ins Chefzimmer gebracht. Dort angekommen sagte Arthur: "Bist du nicht der Erfinder der Frau?"
Gott antwortet: "Ja, sicher!"
"Also gut," sagt Arthur, "mal ganz ehrlich von Meister zu Meister, da sind ein paar dicke Konstruktionsfehler dran an deiner Erfindung: Erstens ist da eine zu große Unbeständigkeit der Oberflächenwölbung, zweitens rattert es ständig auf Höchstdrehzahl, drittens sind die meisten Hinterteile zu weich und wackeln viel zu viel. Viertens ist der Einlass zu nahe am Auspuff und schließlich sind die Unterhaltskosten unverschämt hoch."
Gott denkt kurz nach, mustert Arthur von oben bis unten, geht zu seinem Laptop, tippt ein paar Zahlen ein und wartet kurz.
Dann sagt er: "Stimmt, aber nach meiner Statistik reiten mehr Männer auf meiner Erfindung als auf Deiner!"
Freitag, 12. Dezember 2008
Witz des Tages
Mann:
Liebling, reib dich doch bitte mindestens einmal am Tag zwischen den titten mit Klopapier ...
Frau: Hä?
Mann: ja, damit sie grösser werden!
Frau: Hä?
Mann: bei deinem Arsch hats auch funktioniert!!!
Mittwoch, 5. November 2008
neues Saufspiel ..., vielleicht fürs Wochenende???
Viel Spass Leute, das Spiel hat es echt in sich...
Polnisches_Saufspiel.pdf
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Wenn Frauen zuviel Männersamen abbekommen, wachsen Ihnen kleine Bärte...
Ausschnitte aus Aufsätzen ... Schöne Woche
Die Bibel der Moslems heißt Kodak.
Der Papst lebt im Vakuum.
In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelantine hingerichtet.
Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.
Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.
Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen.
Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.
Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.
Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.
Eine Lebensversicherung ist das Geld, das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.
Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.
Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.
Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.
Adam und Eva lebten in Paris.
Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.
Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.
Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel.
Wenn man Kinder haben will, muss man entweder Sex machen oder heiraten. Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es . . .
Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.
Wenn Frauen zuviel Männersamen abbekommen, wachsen Ihnen kleine Bärte.
Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.
Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.
Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.
Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.
Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.
Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.
Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.
In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.
Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.
Neben Prunksälen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.
Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die Schloßkirche zu Wittenberg schlug.
Caesar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.
Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte . . .
Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin. Im Frühjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.
Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.
Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muß.
Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.
Wir gingen in den Zoo. Es war ein großer Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.
Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.
Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.
Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.
Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.
Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.
Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.
In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.
Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen Kinder bekommen.
Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen für's Papier, und vorne für's Harte.
. . . und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.
Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.
Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.
Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf . . . Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.
Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.
Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.
Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.
Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen.
Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.
Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.
Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.
Jetzt barg sich Tell hinter einem Busch, drückte los und das Werk der Befreiung war getan.
Am Teich saß eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es umgekehrt.
Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt
Freitag, 18. Juli 2008
Als die rasche Vergrößerung und Verschönerung
Krafftstraße, Nummer dreißig, lautet die bürgerliche Adresse des
Allerheiligsten. Unter der Krafftstraße haben wir uns nicht ein Armenviertel
zu denken, ähnlich der Fuggerei in Alt-Augsburg. Die Geldfürsten in den
deutschen Reichsstädten des Mittelalters stifteten Hütten zu freien
Wohnsitzen der Armut, und wenn Kaiserliche Majestät als Gast an ihrem Herde
weilte, zündeten sie dem allezeit Mehrer des Reichs und Minderer seines
eigenen Gutes ein höchst wohlgefälliges Kaminfeuer aus seinen Schuldscheinen
an. Die Großmächte der heutigen Börse verstehen sich besser auf den Geist
der Zeit und ihre Aufgabe. Auch sie machen ihren Souveränen mit Obligationen
den Kopf warm, aber in einem figürlichen Sinn, und wenn sie sich auf
Häuserbau einlassen, geschieht es nur in Spekulation. Herr Hans Heinrich
Krafft hatte in diesem Artikel wie in anderen Unternehmungen ein
Meisterstück gemacht. Als die rasche Vergrößerung und Verschönerung der
Residenz durch Abbruch eines unsauberen und winkeligen Stadtteiles im
Mittelpunkt des Geschäftslebens
Freitag, 23. Mai 2008
Oh, behüte Gott, das Wasser ist von einer Schwangeren
Ein vortrefflicher Medicus besuchte in Paris auf Wunsch eine kranke Jungfer.
Als er nun zur Patientin kam, fand er da Frauenzimmer versammelt, die
gekommen waren, ihre Gespielin zu besuchen. Eine von ihnen hatte Sinn für
Humor und war besonders schalkhaftig. Als sie bemerkte, daß der Doktor das
Wasser der Patientin besehen wollte, füllte sie geschwind ein Glas von ihrem
Wasser, gab es dem Arzt unter dem Anschein, als ob es von der Kranken wäre.
Der Doktor, als ein kluger, menschenerfahrener und listenreicher Mann,
erkannte wohl, daß solches nicht von der Erkrankten, sondern anderswo
herkäme, und stellte sich so, als ob er sich darüber sehr entsetzte. Deshalb
sagte er: «Oh, behüte Gott, das Wasser ist von einer Schwangeren!»
Die Jungfer, von der das Wasser stammte, meldete sich daraufhin geschwind
und erklärte: «lch wollte lieber, daß Euch alle Zähne ausfielen, als daß
diese Feststellung wahr wäre!»
Der Medicus aber lachte und sprach. «Nun sehe und erfahre ich, daß dieses
Wasser von Euch gekommen ist.»
Donnerstag, 15. Mai 2008
Doch auch ohne störende Wettereinflüsse gab es schon kurz nach Rennbeginn die ersten Probleme
Eben dieser Umstand ist es, der den Rennfahrern einiges an Kondition abfordert. Mit Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius müssen die modernen Wagenlenker klarkommen. Ohnehin werden die Piloten unterwegs auf Komfort verzichten müssen. Und auch unterwegs werden die Fahrer mit etlichen Gefahren und Unwägbarkeiten konfrontiert. Selwood: Es geht vielmehr um Energieeffizienz und -management.
Von Ken Zweibel, James Mason und Vasilis Fthenakis Ein gigantischer Superbunker sollte Deutschlands politische Elite im Kalten Krieg vor einem Atomangriff schützen. Dementsprechend viel Arbeit stecken die aus aller Welt anreisenden Teams in Entwicklung und Verfeinerung ihrer abgasfreien Rennbolidchen. Der Tag fing sonnig und schwül an, aber dann begannen sich Wolken zu bilden, berichtet Chris Selwood.
Doch auch ohne störende Wettereinflüsse gab es schon kurz nach Rennbeginn die ersten Probleme. Holografische Karosserien, Flitzer aus Milliarden von mutierenden Metallpartikeln - und Familienkutschen, die selbst zum Einkaufen fahren. Beim verrücktesten Wettbewerb der Autobranche designen Entwickler die Mobilität der Zukunft. Der Einsitzer sieht aus wie eine elektrische Zahnbürste auf Rädern. Dank perfekter Aerodynamik schiesst Linda mit mehr als 400 Sachen davon.
Zum Parken zerlegt sich der Silverflow in seine Einzelteile und wird zum Beispiel zu einer silbern schimmernden Pfütze. Ihr Auto mutiert zum Automaten, der sich als treuer Freund der Familie nützlich macht.
Das National Security Space Office (NSSO) des Pentagon hat der US-Regierung in einem jetzt veröffentlichten Bericht empfohlen. Solar-Scheibe der Nasa (Simulation): Das Pentagon glaubt, die Zeit ist reif für den Einsatz von Solarenergie-Satelliten Der Satellit würde die Energie dann in Form eines Lasers oder als Mikrowellen zur Erde schicken. Zudem könne sie als unerschöpfliche Energiequelle die Abhängigkeit vom Öl verringern. Frühe Entwürfe sahen Sonnensegel von 50 Quadratkilometern Fläche vor. Mit den Möglichkeiten von heute ist eine gross angelegte Demonstration der Technologie innerhalb dieser Dekade erreichbar. Technologische Hürden gibt es zurzeit nicht, sagte Damphouse.
Er bringt immer ein Bier, und wir lassen das Meer auf uns wirken - sprechen brauchen wir nicht viel. Hier mache ihm keiner Vorschriften, wie er zu leben habe. Das war schon verrückt, da schlagen die Raketen ein, man fürchtet um sein Leben, und dann belästigen die einen mit so etwas.
Der Krieg war es auch, der Haifa in der Welt bekannt machte. Die Stadt rühmt sich gern als vorbildlich im Zusammenleben mit dem relativ hohen Anteil arabischer Einwohner von zehn Prozent.
Während in anderen Städten am Meer die Wassernähe über den Preis von Immobilien entscheidet und meist Villen und Hotels den Küstenstreifen belegen, ist dieser in weiten Teilen Haifas durch den Hafen verbaut und oft gar nicht zugänglich. Die besondere Wohnlage am Hang oder auf dem Berg verschafft sehr vielen Einwohnern den Blick aufs Meer, das die Stadt zu zwei Dritteln umschliesst. An ihrem höchsten Punkt schweift der Blick über den Hafen entlang der Bucht bis nach Akko. Hier befindet sich das Silicon Valley Haifas. Intel verdankt seinen Erfolgsgaranten, den Pentium-Chip, und das Laptop-Pendant Centrino dem Entwicklungsbüro in Haifa.
Früher war es eine Töpferei. Im Winter jobbt er im Restaurant der Familie, im Sommer arbeitet er als Rettungsschwimmer in einem der hölzernen Ausguckstürme.
Hauptsache, das Meer ist immer im Blick. Es ist eines der härtesten Rennen der Welt und gleichzeitig fast vollkommen lautlos. Mit Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius müssen die modernen Wagenlenker klarkommen. Schliesslich sind sie nicht auf einer gesperrten Rennstrecke, sondern auf dem Stuart Highway unterwegs. Den müssen sie sich mit normalen Pkw und den gewaltigen Road-Trains, Lastwagen im XXL-Format, teilen. Die Politik im Kreditkrisenschock: Dem Staat drohen Steuerausfälle in Milliardenhöhe, Finanzminister Steinbrück warnt vor Folgen für die Konjunktur - und ist doch hilflos. Und doch wird jetzt Kritik laut: Wie viele Eingriffe und Milliarden-Hilfspakete des Staates sind noch sinnvoll?
Im australischen Darwin starteten mehr als 40 Solarmobile zu einer wagemutigen Fahrt quer durch den Kontinent - eine Belastungsprobe für Menschen und Material. Die Strecke wäre schon mit einem normalen PKW eine Tortur. Die Politik im Kreditkrisenschock: Dem Staat drohen Steuerausfälle in Milliardenhöhe, Finanzminister Steinbrück warnt vor Folgen für die Konjunktur - und ist doch hilflos.
Die US-Notenbank senkt die Zinsen erneut deutlich, auf 2,25 Prozent - prompt geht es an den Börsen steil nach oben. Muss damit nicht Schluss sein, weil sonst immer nur der Steuerzahler die Lasten trägt?
Samstag, 9. Februar 2008
Als Favoriten gelten jedoch die Niederländer
Als Favoriten gelten jedoch die Niederländer. Denn auch das Wetter kann den Hightech-Sportfahrern einen Strich durch die Rechnung machen. Doch auch ohne störende Wettereinflüsse gab es schon kurz nach Rennbeginn die ersten Probleme. Wie alle Teilnehmer müssen sie sich streng an die australischen Tempolimits halten. Doch Linda hat keine Angst vor Megastaus.
So stellen sich Designer die Vehikel vor, mit denen Autofahrer in 50 Jahren unterwegs sein werden. Wo die Reise hingeht, zeigen die sogenannten Advanced-Design-Studios bei einem Wettbewerb, der alljährlich zur Automesse in Los Angeles ausgeschrieben wird - Motto diesmal: Robocar 2057. Der auffälligste Trend kommt in diesem Jahr aus dem Internet: Analog zum Mitmach-Netz wollen die Designer die Ausgestaltung der Fahrzeuge künftig teilweise den Kunden überlassen und geben lediglich einen Gestaltungsrahmen vor. Wie der Wagen aussehen soll, kann der Fahrer per Knopfdruck auswählen - heute TT, morgen A8.
Der japanische Hersteller Honda hat sich der Lösung des Verkehrsproblems verschrieben. Aus dem Viersitzer werden plötzlich vier Einsitzer, die mit einem Solar-Hybrid-Antrieb in den Feierabend flitzen. Fehlt etwas im Kühlschrank, fährt er alleine zum Einkaufen. Und sobald die Schule aus ist, bringt er die Kinder zum Fußballtraining. Jetzt hat das Pentagon der US-Regierung empfohlen, die Vision zu verwirklichen.
Solarenergie aus dem All - eine bereits Ende der sechziger Jahre entwickelte Idee könnte nun Wirklichkeit werden. In dem Bericht empfiehlt das NSSO der US-Regierung, das Projekt zu unterstützen.
Mit den Satelliten könnten US-Truppen jederzeit auch in Regionen wie beispielsweise dem Irak oder dem Mittleren Osten mit Strom versorgt werden. Man glaubte, dass Hunderte von Astronauten für den Aufbau solcher Anlagen im All nötig seien. Mit den Möglichkeiten von heute ist eine groß angelegte Demonstration der Technologie innerhalb dieser Dekade erreichbar. Hunderte Raketenstarts wären erforderlich, nur um das erforderliche Material in den Orbit zu bringen. Zurzeit startet die USA weniger als 15 Raketen jährlich. Auf einen kühlenden Luftstrom können sie dabei nicht hoffen, die Fenster sind in der Regeln nicht zu öffnen, der besseren Aerodynamik wegen. Den müssen sie sich mit normalen Pkw und den gewaltigen Road-Trains, Lastwagen im XXL-Format, teilen.
Die neuere Challenge Class hingegen erlaubt nur noch sechs Quadratmeter Solarfläche. Hier fahren Autos mit, die mit auf Energieeffizienz getrimnmten Verbrennungs- und Elektromotoren ausgerüstet sind. Dementsprechend viel Arbeit stecken die aus aller Welt anreisenden Teams in Entwicklung und Verfeinerung ihrer abgasfreien Rennbolidchen.
Auf einen kühlenden Luftstrom können sie dabei nicht hoffen, die Fenster sind in der Regeln nicht zu öffnen, der besseren Aerodynamik wegen. Das energiefressende Klimaanlagen kein Thema sind, versteht sich von selbst.
Schließlich sind sie nicht auf einer gesperrten Rennstrecke, sondern auf dem Stuart Highway unterwegs. Zudem müssen die kleinen leichten Fahrzeuge während ihrer Tour durch Australiens rotes Zentrum mit plötzlichen Wüstenwinden und Kängurus auf der Fahrbahn fertig werden. Zudem darf bei diesen Fahrzeugen der Fahrer nicht liegend im Cockpit untergebracht werden. Ob das Rennen in diesem Jahr allerdings wieder so gut für die Niederländer läuft, ist fraglich. Und die legen glasklar fest: Im Norden des Landes ist bei Tempo 130 Schluss, im Süden gar schon bei 110 km/h.
Doch Linda hat keine Angst vor Megastaus. Wo die Reise hingeht, zeigen die sogenannten Advanced-Design-Studios bei einem Wettbewerb, der alljährlich zur Automesse in Los Angeles ausgeschrieben wird - Motto diesmal: Robocar 2057.
Der auffälligste Trend kommt in diesem Jahr aus dem Internet: Analog zum Mitmach-Netz wollen die Designer die Ausgestaltung der Fahrzeuge künftig teilweise den Kunden überlassen und geben lediglich einen Gestaltungsrahmen vor. Wie der Wagen aussehen soll, kann der Fahrer per Knopfdruck auswählen - heute TT, morgen A8. Und sobald die Schule aus ist, bringt er die Kinder zum Fußballtraining. Solarenergie aus dem All - eine bereits Ende der sechziger Jahre entwickelte Idee könnte nun Wirklichkeit werden. Der Strahl würde dort mit speziellen Antennen aufgefangen und in elektrische Energie umgewandelt. Mit den Satelliten könnten US-Truppen jederzeit auch in Regionen wie beispielsweise dem Irak oder dem Mittleren Osten mit Strom versorgt werden. Frühe Entwürfe sahen Sonnensegel von 50 Quadratkilometern Fläche vor.
Auch ein Aufbau im All durch Astronauten wäre heutzutage nicht mehr nötig. Zurzeit startet die USA weniger als 15 Raketen jährlich. Ein Ofenrohr steht schief aus der offenen Tür, eine Solarplatine liefert Strom.
David scheint zufrieden mit dem Leben. Oft sitze ich einfach nur vor meinem Wagen und schaue aufs Wasser.
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Kommentare
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